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„Tartle“ – eine neue Möglichkeit Litauen kennenzulernen

Tartle 2Der Oktober ist für Verehrer litauischer Kunst und Geschichte besonders reich an angenehmen Neuigkeiten. Das neulich vom Rechtsanwalt Rolandas Valiūnas in Užupis gegründete litauische Kunstzentrum „Tartle“ lädt ein, das Erbe und die Geschichte Litauens durch die Kunstprisma kennenzulernen. Das Ziel des Zentrums ist das litauische Kultur- und historische Erbe, das auf der Welt zerstreut ist, anzusammeln, zurückzuholen und für die Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die erste Ausstellung im “Tartle”- “Blick von Užupis auf die Kunstgeschichte Litauens“ bietet eine breite Aussicht in westliche, südliche und nördliche Richtungen. Das Zentrum regt zu einem engeren Kontakt mit der Kunst, Kultur und Geschichte an, deswegen empfiehlt man den Besuch von Ausstellungen nur mit einem Kunstforscher. Die Anmeldung für Führungen beginnt online am 22. Oktober.

Im Kunstzentrum Litauens werden über 7 000 historische Kunstwerke vom XV Jh. bis zu heutigem Tag ausgestellt. Der größte Teil der Werke dieser Sammlung ist die Goldgrube der litauischen Kunst und ergänzt Sammlungen der Nationalmuseen. In einer der bedeutendsten privaten Kunstsammlungen kann man von nah nicht nur die größte Sammlung über Vilnius betrachten, sondern auch Skulpturen, alte Landkarten Polens und des Großfürstentums Litauens, historische Graphikarbeiten, eins der ersten gedruckten litauischen Bücher „Postile“ von J.Bretkūnas.

Das Kunstzentrum „Tartle“ stellt auch Künstler litauischer Abstammung oder die, die ihren großen Lebensabschnitt hier verbracht haben, vor. Hier werden ständing einige Werke des weltberühmten in Litauen geborenen Bildhauers Jokūbas Lipšicas residieren, darunter auch die größte Skulptur des Autors in Litauen – „Prometėjas, smaugiantis grifą“ („Prometheus würgt den Greifvogel“). Die Gründer des Zentrums wenden sich von der modernen Kunst auch nicht ab – Ausstellungen sind für den Sommer geplant.